Historische Entwicklung
| |
1898 | Das heutige Unternehmen Joseph Raab wurde als Neuwieder Schwemmstein- und Zementwarenfabrik Paul Raab gegründet. |
| |
1903 | Erste Produktion von Bimszementdielen als Ergänzung der Schwemmsteinproduktion. |
|
|
1910 | Das Unternehmen vermahlt erstmals Bimsstein für chemische Anwendungsgebiete und erweitert somit das Produktsortiment. |
| |
1912 | Übergang vom Kalk- zum Zementschwemmstein. Umwandlung der Einzelfirma in eine GmbH. |
| |
1921 | Zur Steinfertigung wird erstmals eine halbautomatische Maschine eingesetzt. Bisher wurde noch von Hand gefertigt. |
| |
1936 | Patentierung des sogenannten Strabit-Steines, eines im vakuum hergestellten, wärmehaltenden Bims-Bitumen-Steines. |
| |
1945 | Mit Ende des Krieges musste auch Raab die Produktion einstellen. |
| |
1946 | Nach erheblichen Anstrengungen gelang es, die Produktion wieder anlaufen zu lassen. |
| |
1948 | Beginn der Stegdielenproduktion. |
| |
1951 | Umwandlung der GmbH in die Joseph Raab GmbH & Cie.KG. Der Strabit-Stein wird nicht wieder in das Produktionsprogramm aufgenommen. |
| |
1952 | Beginn der Herstellung von stahlarmierten Deckenbalken. |
| |
1968 | Einstellung der Produktion von herkömmlichen Steinen. |
| |
1974 | Neubau eines Mahlwerkes und Einführung neuer Produkte mit neuen Anwendungsgebieten. Errichtung eines eigenen chemischen Labors zur Erforschung neuer Anwendungen für Bims. |
| |
1975 | Erstmalige Produktion von Großplatten für Dach, Decke und Wänden als Fertigkeller. |
| |
1979 | Übernahme eines Herstellers für Garten- und Pflanzschalen und Einrichtung der Produktion in Neuwied. |
| |
1983 | Produktion von Schornsteinaufsätzen aus Beton. Einstellung der Produktion von Pflanzschalen. Gründung der Firma Bekotec die sich mit Dienstleistungen rund um die Betonsanierung befasst. |
| |
1984 | Um in Bereich der Schornsteinaufsätze weiter zu expandieren wurden ergänzende Mörtelprodukte in das Produktionsprogramm aufgenommen. |
| |
1985 | Erweiterung der Produktion um Edelstahl- und Leichtbauschornsteine in Systembauweise. In den Folgejahren wurde der Bereich Schornsteinelemente kontinuierlich erweitert. |
| |
1990 | Investition in eine neue Produktionsstätte in Sachsen-Anhalt mit modernster Produktionstechnik im Edelstahl-Bereich. |
| |
1991 | Produktionsbeginn im neuen Werk in Luckenau. |
| |
1993 | Die Dienstleistungen der Firma Bekotec werden eingestellt. |
|
|
1997 | Übernahme der Firma Kutzner + Weber mit Sitz in Maisach und Ergänzung des Produktsortiments um den Bereich der Abgastechnik. |
| |
1998 | Inbetriebnahme einer der modernsten Paletten-Umlaufanlagen zur Fertigung von Leichtbeton-Fertigteilen in Neuwied. |
|
|
1999 | Zertifi kat für ein QM-System des DVGW/VDE der Firma Kutzner + Weber nach DIN EN 46001 MPG |
|
|
2000 | Umwandlung der J. Raab GmbH & Cie. KG, Luckenau, in J. Raab AG, Luckenau |
| |
2001 | Die Produktion von Hohl- und Volldielen wird zugunsten der moderneren Leichtbeton-Fertigelemente eingestellt. |
| |
2002 | Erweiterung des Leistungsspektrums im Leichtbeton-Bereich um Massivdachelemente. |
| |
2003 | Produkterweiterung im Bereich der Putz- und Mörtelprodukte durch Speziallösungen. Aufnahme neuer Leichtbauschächte in das Sortiment der Abgassysteme. |
| |
2004 | Konzentration der Unternehmensbereiche auf die Kernkompetenz der Abgassysteme und Abgastechnik. Übernahme der Sparte Mahl- und Dosierwerk durch die Quickmix-Gruppe. |
|
|
2005 | Umwandlung der J. Raab AG, Luckenau in J. Raab GmbH, Luckenau |
|
|
2006 | Gründung bzw. Erwerb von Tochtergesellschaften in Ungarn, Russland und Polen |
| |
2007 | Einrichtung einer neuen Fertigungsstraße für doppelwandige Edelstahlrohre in Neuwied. Das "Kompetenzzentrum" für Projektgeschäfte und Großanlagen in Luckenau ermöglicht die Fertigung technisch anspruchsvoller Projekte im Industriegwerbe und im kommunalen Bereich. |
| |
2008 | Generierung von Effizienzen in der Raab-Gruppe durch Einleiten von Zentralisierungsmaßnahmen, die unsere Wettbewerbsfähigkeit ausbauen, Marktanteile sichern und Umsätze steigern. |
| |
2009 | Auf- und Ausbau des B2B-Geschäftes |
|
Joseph Justus Raab (1839-1918), Gründer des Unternehmen |
|
|
Signierter Gründungsstein (1898) |
|
|
patentierter Strabit Stein (1936) |
|
|
Stegdielenproduktion (1948) |
|
|
Erweiterung der Produktion um Edelstahl- und Leichtbau- schornsteine (1985) |
|
|
Produktionsbeginn im neuen Werk in Luckenau (1991) |
|
|
Übernahme der Firma Kutzner + Weber (1997) |
|
Tochtergesellschaft in Moskau |
|
Tochtergesellschaft in Ungarn |










